Darum steigen die Ölpreise an - US-Ölreserven fallen deutlich
Die Ölpreise sind am Mittwoch erneut gestiegen.
Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 78,97 US-Dollar. Das waren 32 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 58 Cent auf 73,76 Dollar.
Seit Beginn der Woche haben sich die Rohölpreise von den jüngsten Verlusten erholen. Seit Wochenbeginn ist der Brentpreis um rund vier Dollar gestiegen. In den Wochen davor wurden die Ölpreise durch die Bankturbulenzen in den USA und Europa belastet. Seit Wochenbeginn verbesserte sich die Stimmung jedoch merklich.
Gestützt wurden die Ölpreise zudem durch gefallene Rohöllagerbestände in den USA. Die Vorräte gingen im Vergleich zur Vorwoche laut Energieministerium um 7,5 Millionen auf 473,7 Millionen Barrel zurück. Ökonomen hatten hingegen mit einem Anstieg gerechnet.
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NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
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