Darum zeigen sich die Ölpreise kaum verändert
Die Ölpreise haben sich am Mittwoch kaum verändert.
Zuletzt kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 82,29 US-Dollar. Das waren 5 Cent weniger als am Vorabend. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Juni-Lieferung fiel um einen Cent auf 78,04 Dollar.
Die Rohölpreise verharren in der Nähe ihrer zweimonatigen Tiefstände. Die Internationale Energieagentur (IEA) zeigte sich skeptischer für die globale Erdölnachfrage. Zum zweiten Mal in Folge revidierte sie ihre Prognose für das laufende Jahr nach unten. Die Fachleute begründeten ihre Erwartung vor allem mit der mauen Konjunktur und dem milden Winterwetter. Beides dämpfe den Ölverbrauch.
Die Ölpreise erholten sich nach der Veröffentlichung von US-Rohöllagerbestände von zeitweisen Verlusten. In den USA sind die Ölreserven in der vergangenen Woche stärker als erwartet gesunken. Die Bestände an Rohöl fielen laut Energieministerium im Vergleich zur Vorwoche um 2,5 Millionen auf 457,0 Millionen Barrel (je 159 Liter). Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Rückgang von 0,6 Millionen Barrel gerechnet.
/jsl/men
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
Ausgewählte Hebelprodukte auf Ölpreis (Brent)
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Ölpreis (Brent)
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
Bildquellen: William Potter / Shutterstock.com, William Potter / Shutterstock.com