Ölpreise drehen ins Plus - die Gründe
Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gestiegen.
Nach leichten Kursverlusten im frühen Handel drehten sie im Tagesverlauf in die Gewinnzone. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Nachmittag 76,46 US-Dollar. Das waren 31 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI zur Lieferung im Februar stieg um 27 Cent auf 73,59 Dollar.
Die Ölpreis konnten damit an die Aufwärtsbewegung der vergangenen Handelstage anknüpfen. Allerdings bewegten sie sich unter den höchsten Ständen seit drei Monaten, die zur Wochenmitte erreicht worden waren.
Im frühen Handel hatten noch Daten zu den Ölreserven in den USA die Notierungen gebremst. In der größten Volkswirtschaft der Welt waren die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche zwar gefallen. Der Rückgang war aber nicht so stark wie erwartet ausgefallen.
Seit Jahresanfang sind die Ölpreise gestiegen. In dieser Zeit ist Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee um etwa zwei Prozent teurer geworden.
/jkr/jsl/he
NEW YORK/LONDON (dpa-AFX)
Ausgewählte Hebelprodukte auf Ölpreis (Brent)
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Ölpreis (Brent)
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
Bildquellen: QiuJu Song / Shutterstock.com, gopixa / Shutterstock.com