Hunderte Euro zu viel gezahlt? 7 Broker im Ordergebühren-Vergleich
Je nach Broker zahlen aktive Anleger hunderte Euro Ordergebühren pro Jahr. Wir haben 7 Anbieter verglichen - lohnt sich ein Wechsel?
Kostenfalle Ordergebühren?
Bei vielen Depot-Anbietern – vor allem Banken bzw. Direktbanken – fallen pro Order Grundgebühren plus prozentuale Provisionen an. Wer häufig handelt oder größere Summen investiert, zahlt schnell dreistellige Beträge im Jahr. Geld, das für den Vermögensaufbau fehlt.
Wir haben die Standard-Ordergebühren von sieben Anbietern unter die Lupe genommen – darunter Direktbanken und populäre Online-Broker:
Trade Republic
- Orderprovision: 1,00 Euro (zzgl. Spreads)
- Orderprovision Min. / Max.: 1,00 / 1,00 Euro
flatex
- Orderprovision: ab 5,90 Euro (zzgl. Spreads)1
- Orderprovision Min. / Max.: 5,90 Euro / unbegrenzt1
DKB
- Orderprovision: ab 10,00 Euro (zzgl. Spreads)2
- Orderprovision Min. / Max.: 10,00 / 30,00 Euro2
ING
- Orderprovision: 4,90 Euro + 0,25 % des Ordervolumens (zzgl. Spreads)
- Orderprovision Min. / Max.: 4,90 / 69,90 Euro
comdirect
- Orderprovision: 4,90 Euro + 0,25 % des Ordervolumens (zzgl. Spreads)
- Orderprovision Min. / Max.: 9,90 / 59,90 Euro
Consorsbank
- Orderprovision: 4,95 Euro + 0,25 % des Ordervolumens (zzgl. Spreads)3
- Orderprovision Min. / Max.: 9,95 / 69,00 Euro3
- Orderprovision: ab 0,00 Euro, 0,0 % des Ordervolumens (zzgl. Spreads)5
- Orderprovision Min. / Max.: 0,00 / 0,00 Euro5
Wie unterscheiden sich die Ordergebühren der Anbieter? Eine Beispielrechnung
Um zu verdeutlichen, wie Ordergebühren ins Gewicht fallen können, gehen wir exemplarisch von einer Handelsaktivität von 20 Orders im Jahr zu je 10.000 Euro Ordervolumen aus. Wenden wir nun die Preiskonditionen der acht Depot-Anbieter auf dieses Fallbeispiel an:
Anmerkung: exemplarischer Vergleich bei 20 Orders im Jahr zu je 10.000 Euro Ordervolumen – ohne Berücksichtigung externer Kosten wie Börsen- oder Maklergebühren, zeitlich befristeter Aktionsangebote oder spezieller Rabatte für ausgewählte Nutzergruppen. (Stand: Juli 2026).* Nicht alleinig
Der Vergleich zeigt: Die Spannweite zwischen den Anbietern ist enorm und Ordergebühren können erhebliche Kosten verursachen. Dabei sind Online- und Neobroker tendenziell günstiger als klassische Direktbanken. Aber: Selbst ein populärer Neobroker wie Trade Republic erhebt Ordergebühren – und ist damit nicht der günstigste Anbieter. Nur bei finanzen.net ZERO handelst du ab 0 € pro Order (zzgl. Spreads). Grund genug für die Stiftung Warentest, finanzen.net ZERO mehrfach als "Kostensieger" auszuzeichnen (zuletzt bestätigt in Ausgabe 12/2025).
Lohnt sich ein Wechsel?
Wenn du:
- je nach Ordervolumen bis zu mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen willst,
- zusätzlich auf Depot- oder Handelsplatzgebühren verzichten willst,
- Aktien–Depot, ETF–Sparplan, Derivate–Trading, Krypto–Wallet und innovative Zusatzfunktionen einfach und smart auf einer modernen Plattform verwalten willst,
dann lohnt sich der Wechsel zu finanzen.net ZERO. Das geht übrigens ganz einfach – in nur 4 Schritten: Depot eröffnen, Identifikation erledigen, Startkapital einzahlen, loslegen!
Tipp: Jetzt Gratis-Zugang zum Magazin der 'NVIDIA-Entdecker' sichern
Wenn du noch bis 12. August dein kostenloses Depot bei unserem Broker finanzen.net ZERO eröffnest, sicherst du dir:
-
3 Gratismonate TraderFox aktien-Magazin (Wert: 147 €)
Das Fachmagazin jener Börsenexperten, die NVIDIA schon vor 10 Jahren auf der Kaufliste hatten. Entdecke chancenreiche Aktien, bevor der Mainstream sie kennt!
-
50 € Neukundenbonus on top
Wir schenken Dir 50 € auf Dein Cash-Konto. Ob zur Aufstockung deiner Urlaubskasse oder als Zuschuss für dein nächstes Investment - das entscheidest Du.
Starte jetzt kostenlos mit Promocode "SOMMER2026"!
Jetzt informieren Direkt starten
finanzen.net ZERO ist ein Angebot der finanzen.net ZERO GmbH, einer Tochter der finanzen.net GmbH.
Bildquellen: Shutterstock, Shutterstock