DAX – Rücksetzer nach dem Rekordhoch
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
|
Werbung |
KeyInvest DailyTrader |
Videocast – NVIDIA Corp: Widerstand überboten
DAX – Rücksetzer nach dem Rekordhoch
Donnerstag, 6. August 2026
Der DAX ist gestern zwar auf das nächste Rekordhoch bei 26.404 gestiegen, konnte die zwischenzeitlichen Kursgewinne aber nicht über die Zeit bringen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 06.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex am gestrigen Mittwoch zum dritten Mal in Folge auf ein neues Allzeithoch geklettert war, drehten die Notierungen im weiteren Verlauf nach unten ab. Dabei wurde die am Morgen entstandene Kurslücke direkt wieder geschlossen (Close vom Dienstag bei 26.202, Opening bei 26.393 Punkten). Im Tief ging es kurz vor dem Handelsende sogar bis auf 26.123 zurück, wobei der DAX zur Schlussglocke nur wenig höher bei 26.126 (-0,3%) notierte.
Ausblick: Trotz des Anstiegs auf das nächste Rekordhoch hat sich die Aufwärtsdynamik im deutschen Leitindex nach der gestrigen Sitzung etwas abgeschwächt. Das Long-Szenario: Können die heimischen Blue Chips neuen Schwung holen und wieder nach oben drehen, sollte es zunächst über das Tageshoch vom Dienstag bei 26.267 gehen. Darüber würde die gestrige Bestmarke in den Fokus rücken, ehe der Weg vorerst frei von charttechnischen Hürden wäre. Oberhalb von 26.500 Punkten könnte allerdings zur Orientierung zusätzlich auf die nächsten runden Hundertermarken geachtet werden. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite steht dagegen weiterhin die 26.000er-Schwelle im Fokus. Verliert der DAX diesen Halt, dürfte das Verlaufshoch vom 6. Juli bei 25.900 angesteuert werden. Unterhalb des Januar-Tops bei 25.508 müsste dann mit einem Test des Mai- und des Februar-Hochs bei 25.438 bzw. 25.406 gerechnet werden, ehe das offene Gap vom 27. Juli bei 25.099 geschlossen werden könnte. Auf diesem Niveau sollte mittlerweile auch die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 25.085) stützend wirken. Die nächste Haltezone wäre anschließend an der 25.000er-Marke zu finden.
Stand: 06.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA037H | 23.147,31 | 8,58 |
| Open End Turbo Call | WA48NV | 24.115,99 | 12,55 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UM5GTL | 29.258,22 | 8,53 |
| Open End Turbo Put | WA8ZZF | 28.268,98 | 12,55 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 06.08.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,29% |
| 5 Tage | 2,62% |
| 20 Tage | 4,94% |
| 52 Wochen | 9,20% |
| im August | 1,94% |
| im Jahr 2026 | 6,68% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 26.403,81 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -1,05% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 19,50% |
| Allzeithoch | 26.403,81 |
| Abstand zum Allzeithoch | -1,05% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.425,70 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 6,96% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 24.498,18 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 6,65% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 25.084,68 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 4,15% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 06.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


