Gold (Daily) - Konsolidierung beendet!?!
Werbemitteilung unseres Partners
finanzen.net GmbH ist für die Inhalte dieses Artikels nicht verantwortlich
Werbung
Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.

Konsolidierung beendet!?!
Das bisherige Allzeithoch von Ende Januar bei 5.595 USD liegt inzwischen doch ein ganzes Stück entfernt, d. h. in den letzten Monaten hat der Goldpreis eine deutliche Korrekturbewegung durchlaufen. Doch in den letzten Wochen hat um die runde Marke von 4.000 USD eine Stabilisierung stattgefunden. Charttechnisch vollzieht sich diese in Form eines symmetrischen Dreiecks (siehe Chart). Gestern gelang der Ausbruch aus diesem Muster sowie die Rückeroberung der 50-Tages-Linie (akt. bei 4.156 USD). In diesem Zusammenhang lohnt sich die Verknüpfung mit dem Wochenchart. Anfang Juli hatte das Edelmetall einen sog. „Hammer“ ausgebildet. Die Candlestickanalyse unterstreicht also die derzeitigen Trendwendeambitionen. Damals wurde zudem die Handelsspanne gesetzt, die bis zum heutigen Tag Bestand hatte. Der jüngste Anstieg über das damalige Wochenhoch (4.195 USD) löst also den beschriebenen „Hammer“ nach oben auf und sorgt somit für eine zusätzliche Bestätigung des jüngsten Aufwärtsimpulses. Gleichzeitig befindet sich der Goldpreis in der saisonal günstigen Phase des 2. Halbjahres, was in 2026 zusätzlich durch das Ablaufmuster des US-Zwischenwahljahres untermauert wird.


Sie möchten börsentäglich kostenlose Technische Analysen zu DAX®, ausgewählten Aktien, Währungen und Rohstoffen erhalten?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise
Werbehinweise
HSBC Continental Europe S.A., Germany
Derivatives Public Distribution
Hansaallee 3
40549 Düsseldorf
Das bisherige Allzeithoch von Ende Januar bei 5.595 USD liegt inzwischen doch ein ganzes Stück entfernt, d. h. in den letzten Monaten hat der Goldpreis eine deutliche Korrekturbewegung durchlaufen. Doch in den letzten Wochen hat um die runde Marke von 4.000 USD eine Stabilisierung stattgefunden. Charttechnisch vollzieht sich diese in Form eines symmetrischen Dreiecks (siehe Chart). Gestern gelang der Ausbruch aus diesem Muster sowie die Rückeroberung der 50-Tages-Linie (akt. bei 4.156 USD). In diesem Zusammenhang lohnt sich die Verknüpfung mit dem Wochenchart. Anfang Juli hatte das Edelmetall einen sog. „Hammer“ ausgebildet. Die Candlestickanalyse unterstreicht also die derzeitigen Trendwendeambitionen. Damals wurde zudem die Handelsspanne gesetzt, die bis zum heutigen Tag Bestand hatte. Der jüngste Anstieg über das damalige Wochenhoch (4.195 USD) löst also den beschriebenen „Hammer“ nach oben auf und sorgt somit für eine zusätzliche Bestätigung des jüngsten Aufwärtsimpulses. Gleichzeitig befindet sich der Goldpreis in der saisonal günstigen Phase des 2. Halbjahres, was in 2026 zusätzlich durch das Ablaufmuster des US-Zwischenwahljahres untermauert wird.
Gold (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Gold

Quelle: LSEG, tradesignal²
Sie möchten börsentäglich kostenlose Technische Analysen zu DAX®, ausgewählten Aktien, Währungen und Rohstoffen erhalten?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise
Werbehinweise
HSBC Continental Europe S.A., Germany
Derivatives Public Distribution
Hansaallee 3
40549 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de
Ausgewählte Hebelprodukte auf Goldpreis
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Goldpreis
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden
7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten.
Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige
Anlagestrategien geeignet.
Risikohinweis: Im Durchschnitt erleiden
7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten.
Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige
Anlagestrategien geeignet.
Werbung