Mercedes-Benz Group AG – Erholungsversuch nach den Zahlen
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Videocast – Mercedes-Benz Group AG: Erholungsversuch nach den Zahlen
Mercedes-Benz Group AG – Erholungsversuch nach den Zahlen
Mittwoch, 29. Juli 2026
Die Aktie von Mercedes-Benz Group ist nach Vorlage der Q2-Zahlen gestern nach oben gesprungen. Das Tageshoch konnten die Kurse allerdings nicht halten.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 29.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: In einer ersten Reaktion auf die am frühen Morgen veröffentlichten Quartalszahlen sind die Papiere von Mercedes-Benz Group gestern kurz nach der Eröffnung bis auf 48,00 EUR gestiegen. Im weiteren Verlauf ließ die Aufwärtsdynamik jedoch nach und die Notierungen fielen wieder unter die kurzfristige 50-Tage-Linie zurück. Mit einem Endstand von 46,62 EUR stand zum Handelsschluss dennoch ein Plus von 2,9% zu Buche.
Ausblick: Bei der Aktie von Mercedes-Benz Group ist es gestern zu einem Erholungsversuch gekommen. Die lange obere Lunte im Tageskerzenchart mahnt dabei aber zunächst zur Vorsicht. Das Long-Szenario: Neben dem missglückten Sprung über den GD50 (aktuell bei 46,86 EUR) ist gestern auch der Re-Break am April-Tief bei 47,40 EUR vorerst fehlgeschlagen. Daher sind beide Widerstände weiterhin intakt. Zudem dürfte das gestrige Intraday-Top nun zusätzlich bremsend wirken, ehe die Kurse an die Februar-Abwärtstrendgerade (derzeit bei 49,00 EUR) heranlaufen könnten. Brechen die Notierungen dort nach oben aus – wobei zur Bestätigung auch der mittelfristige GD100 (49,37 EUR) überboten werden sollte –, wäre die nächste Hürde an der 50,00-Euro-Marke zu finden. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite kann die erste Unterstützung jetzt direkt am Zwischenhoch vom 7. Juli bei 46,33 EUR angetragen werden. Fallen die Kurse unter diesen Halt zurück, sollte auf die Juni-Aufwärtstrendgerade im Bereich von 44,11 EUR geachtet werden. Kommt es zum Bruch dieser Haltelinie (wichtig: hier gilt der Tagesschluss), wären weitere Abgaben bis zum aktuellen Jahrestief bei 42,63 EUR oder bis zur unteren Begrenzung des breiten Trendkanals möglich.
Stand: 29.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UH5WEB | 34,15 | 3,64 |
| Open End Turbo Call | UH7DZ2 | 38,59 | 5,56 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UM5P0B | 59,16 | 3,68 |
| Open End Turbo Put | WA0BRV | 54,64 | 5,62 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 29.07.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 2,88% |
| 5 Tage | 3,82% |
| 20 Tage | 6,15% |
| 52 Wochen | -12,38% |
| im Juli | 6,15% |
| im Jahr 2026 | -22,39% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 62,34 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -25,22% |
| 52-Wochentief | 42,63 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 9,37% |
| Allzeithoch | 81,30 |
| Abstand zum Allzeithoch | -42,65% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 53,71 |
| Abstand 200-Tage-Linie | -13,20% |
| Status (langfristig) | abwärts |
| 100-Tage-Linie | 49,37 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -5,58% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 46,86 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -0,51% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 29.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


