Rheinmetall AG – Der nächste Versuch?
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Videocast – Rheinmetall AG: Der nächste Versuch?
Rheinmetall AG – Der nächste Versuch?
Freitag, 24. Juli 2026
Nach der Rückkehr über die 1.000-Euro-Marke zur Wochenmitte ist es für die Rheinmetall-Aktie gestern um weitere 0,9% nach oben gegangen.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 24.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Die Aktie von Rheinmetall war nach einem starken Juliauftakt erneut unter Druck geraten und ein weiteres Mal unter die 1.000-Euro-Marke gefallen. Größere Short-Impulse blieben allerdings aus, zumal den Kursen in der laufenden Handelswoche bereits der Re-Break an der runden Tausendermarke gelang. Am gestrigen Donnerstag ging es in der Spitze sogar bis auf 1.058,80 EUR hinauf, womit sich die Notierungen an einen wichtigen Widerstand heranschieben konnten.
Ausblick: Im Chart der Rheinmetall-Aktie richten sich die Blicke jetzt wieder auf die obere Begrenzung des breiten Abwärtstrendkanals. Das Long-Szenario: Um nun weitere Impulse auf der Oberseite auszulösen, müssten die Kurse zuerst über das gestrige Tageshoch und über die April-Abwärtstrendgerade steigen. Gelingt der Break, sollten zur Bestätigung auch das Mai-Tief bei 1.099,20 EUR und die 50-Tage-Linie (aktuell bei 1.119,06 EUR) überboten werden. Nur wenig höher würde es auf dem Niveau des bisherigen Juli-Hochs (1.146,00 EUR) darum gehen, die Folge der fallenden Hochpunkte zu durchbrechen, ehe sich Platz bis zur mittelfristigen 100-Tage-Linie (1.289,22 EUR) eröffnen könnte. Das Short-Szenario: Dreht die Aktie indes erneut nach unten ab und fällt unter die 1.000-Euro-Marke zurück, sollte zunächst auf das Vorwochentief bei 936,20 EUR geachtet werden. Auf diesem Niveau würde auch das markante April-Tief aus dem Vorjahr (933,00 EUR) in den Fokus rücken, bevor ein Test des aktuellen Jahrestiefs an der 900-Euro-Marke denkbar wäre. Darunter müssten dann weitere Abgaben in Richtung 800,00 EUR bzw. der unteren Trendkanalbegrenzung einkalkuliert werden – Schließung des Gaps vom 17. Februar 2025 inklusive.
Stand: 24.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UP9XY9 | 743,06 | 3,63 |
| Open End Turbo Call | UP8DL2 | 846,50 | 5,71 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA6AGQ | 1.296,46 | 3,60 |
| Open End Turbo Put | WA66EF | 1.193,20 | 5,62 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 24.07.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | 0,91% |
| 5 Tage | 5,51% |
| 20 Tage | 7,41% |
| 52 Wochen | -41,74% |
| im Juli | 2,68% |
| im Jahr 2026 | -34,85% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 2.008,00 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -49,35% |
| 52-Wochentief | 900,20 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 12,97% |
| Allzeithoch | 2.008,00 |
| Abstand zum Allzeithoch | -49,35% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 1.493,78 |
| Abstand 200-Tage-Linie | -31,92% |
| Status (langfristig) | abwärts |
| 100-Tage-Linie | 1.289,22 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -21,11% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 1.119,06 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -9,12% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 24.07.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


