Volkswagen VZ – Am Widerstand ausgebremst
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Videocast – Volkswagen VZ: Am Widerstand ausgebremst
Volkswagen VZ – Am Widerstand ausgebremst
Dienstag, 11. August 2026
Nach dem festeren Verlauf am Freitag (+1%) ist die Volkswagen-Vorzugsaktie gestern schwächer (-1,2%) in die neue Handelswoche gestartet.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 11.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Die Volkswagen-Vorzugsaktie war nach einem verlustreichen ersten Halbjahr 2026 (-32%) Anfang Juli auf das neue Mehrjahrestief bei 69,20 EUR zurückgefallen. Anschließend konnten sich die Kurse jedoch stabilisieren, wobei der Börsenmonat Juli mit einem Plus von 6,5% beendet wurde. Zum Start in den August knüpften die Papiere zunächst an die Erholungstendenz an, trafen im Bereich des Juli-Hochs allerdings auf einen Widerstand.
Ausblick: Damit im Chart der Volkswagen-Vorzugsaktie weitere Erholungsimpulse freigesetzt werden können, wäre jetzt der Ausbruch über eine Doppelhürde notwendig. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite richten sich die Blicke nun auf das Juli-Hoch bei 76,96 EUR, wobei nur wenig höher die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 77,78 EUR) zusätzlich bremsend wirken dürfte. Gelingt der Sprung über diesen Bremsbereich, wäre danach eine Erholung bis an die untere Begrenzung des offenen Gaps vom 19. Juni bei 81,36 EUR möglich. Innerhalb der Lücke müssten dann sowohl das Vorjahrestief (81,68 EUR) als auch das April-Tief bei 82,66 EUR und die mittelfristige 100-Tage-Linie (82,98 EUR) überboten werden. Nach einem Gap-Close bei 84,10 EUR könnte sich anschließend weiteres Potenzial bis zur 200-Tage-Linie und dem Volumenmaximum eröffnen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite kann der erste kleine Halt hingegen derzeit am Zwischenhoch vom 16. Juli bei 74,62 EUR angetragen werden. Darunter sollte auf die Juli-Trendgerade im Bereich von 71,30 EUR geachtet werden. Wird diese Unterstützung unterboten, würde sich das Chartbild wieder eintrüben und es müsste unterhalb des aktuellen Jahrestiefs bei 69,20 EUR mit einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends gerechnet werden.
Stand: 11.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | WA7VWK | 54,79 | 3,63 |
| Open End Turbo Call | WA7ZEE | 62,13 | 5,61 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA0WTD | 96,25 | 3,53 |
| Open End Turbo Put | WA6L1W | 88,26 | 5,61 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest
Stand: 11.08.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -1,18% |
| 5 Tage | -1,15% |
| 20 Tage | 5,57% |
| 52 Wochen | -22,05% |
| im August | 1,02% |
| im Jahr 2026 | -27,17% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 109,15 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -30,90% |
| 52-Wochentief | 69,20 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 8,99% |
| Allzeithoch | 262,45 |
| Abstand zum Allzeithoch | -71,26% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 91,13 |
| Abstand 200-Tage-Linie | -17,24% |
| Status (langfristig) | abwärts |
| 100-Tage-Linie | 82,98 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -9,11% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 77,78 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -3,03% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 11.08.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.


