Jobs der Zukunft

Platz 11: Das Ranking
Die Zukunft bringt Veränderungen mit sich. Zahlreiche neue Berufsfelder werden entstehen. Dieses Ranking gibt einen Ausblick auf mögliche Berufe der Zukunft. Die Reihenfolge ist zufällig.
Quelle: Bild: granata68 / Shutterstock.com

Platz 10: Roboterberater
Was heutzutage der Handyverkäufer ist, könnte schon bald der Roboterberater sein. Roboter werden zunehmend eine größere Rolle in unserem Leben spielen, sie werden uns eines Tages im Haushalt helfen und unseren Alltag (hoffentlich) vereinfachen. Es wird eine Vielzahl an unterschiedlichen Robotern geben, die verschiedene Anforderungen erfüllen werden. Hier kommt der Roboterberater ins Spiel. Er ist dafür verantwortlich, dass eine Person optimal beim Roboterkauf beraten wird. Dafür ist Wissen über die Fähigkeiten der Roboter notwendig, sowie ein Verständis für die Lebenssituation und die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden.
Quelle: Bild: Deutsche Messe

Platz 9: Virtual Reality Experience Designer
Im Jahr 2025 werden ein 72-Zoll-Fernseher oder eine PS4 Produkte von gestern sein. Im Gegensatz dazu könnte der Bereich der Virtuellen Realität unser Leben verändert haben. Mittels Datenbrillen wie der Oculus Rift kann man dann jederzeit und überall in virtuelle Welten eintauchen und sich dabei frei umschauen, da die Brillen Kopfbewegungen erfassen. So ist es denkbar, dass wir uns nur noch die Brille überziehen müssen und etwa in der Mittagspause in einen Kurzurlaub starten. Kurz darauf sitzen wir dann in einem virtuellen Besprechungsraum mit Arbeitskollegen. Für all diese Szenarien benötigt es Designer. Sie sind verantwortlich für das Erschaffen virtueller Welten, Räumen und Erlebnissen.
Quelle: Bild: shutter_m / istockphoto
Platz 8: Transport-Analytiker
Mit dem Aufkommen der selbstfahrenden Fahrzeuge rückt ein neues Berufsfeld in den Fokus. Durch das Wegfallen der aktiven Steuerung der Fahrzeuge wird das Überwachen und Einschreiten, wenn es Probleme gibt, wichtiger. Analytiker überwachen zukünftig den autonomen Verkehr in Echtzeit und müssen Verkehrsabläufe effizient organisieren und optimieren.
Quelle: Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Platz 7: Body-Part-Maker
Immer wieder hört man schon heutzutage in den Medien von künstlich hergestellten Geweben. Hier könnte die Zukunft ein neues Berufsfeld eröffnen, den Body-Part-Maker. Dieser ist ein Spezialist, der einzelne Körperteile herstellt, zum Beispiel Organe oder ganze Glieder. Ein Body-Part-Maker muss sich unter anderem mit Biogewebe und Kunststofftechnik auskennen.
Quelle: Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Platz 6: Aquaponik-Fischfarmer
Aquaponik ist ein neuer Ansatz um die weltweite Ernährung auch in Zukunft sicherzustellen. Hierbei werden Fischzucht (Aquakultur) und erdfreie Pflanzenzucht (Hydroponik) derart kombiniert, dass ein nachhaltiges selbsterhaltendes Produktionssystem entsteht. Mit einem geschlossenen Wasser- und Nährstoffkreislauf können so zum Beispiel Fische und Tomaten gleichzeitig gezüchtet werden. Der Aquaponik-Fischfarmer stellt sicher, dass solch ein System reibungslos funktioniert.
Quelle: Bild: Harald Schottner / pixelio.de
Platz 5: Cyber Security Officer
Hacker, die Unternehmensdaten oder Kundenprofile stehlen, sind heutzutage eine reale Bedrohung. Selbst Regierungsserver sind vor ihnen nicht sicher. Um in Zukunft besser geschützt zu sein, werden vermehrt Spezialisten eingestellt, die die Sicherheit sensibler Daten schützen sollen. Doch nicht nur Daten sind Angriffsziele. Auch wichtige Prozesse, wie die Sicherstellung der Wasser- oder Stromversorgung oder das Funktionieren des Finanzmarktes müssen geschützt werden.
Quelle: Bild: Petra Bork / pixelio.de

Platz 4: Mikrobieller Berater
Ernährungsberatung ist mittlerweile ein anerkanntes Berufsfeld, zukünftig könnte eine Spezialisierung den Markt erobern, der mikrobielle Berater. Bakterien sorgen vom Mund bis zum Darm für ein individuelles mikrobielles Klima in unserem Körper. Dieses hat Auswirkungen auf die mentale und körperliche Konstitution. Ein Berater könnte hierbei auf mikrobieller Ebene dafür sorgen, dass wir uns jederzeit wohl fühlen.
Quelle: Bild: Cornelia Menichelli / pixelio.de

Platz 3: Tele-Chirurg
Der technologische Fortschritt wird eines Tages ermöglichen, dass Menschen von Robotern operiert werden. Ärzte werden nicht mehr selbst am Patienten tätig, sondern steuern die Operationsroboter von Computern aus. Sogar Operieren aus einer großen räumlichen Entfernung wäre dadurch möglich. Die Ärzte der Zukunft müssen daher in Zukunft auch technisch fit sein und sich mit Robotern auskennen.
Quelle: Bild: Martin Jäger / pixelio.de

Platz 2: Urbaner Bauer
Einwohner von Großstädten könnten zukünftig von Landwirtschaftsbetrieben versorgt werden, die direkt in der Stadt angesiedelt sind. Denkbar sind etwa Plantagen auf Hochhausdächern oder vertikale Gärten, bei denen Pflanzen an den Hauswänden wachsen. Der Bauer der Zukunft muss daher ein hohes Maß an Wissen mitbringen, wie Pflanzen auf kleinstem Raum optimal versorgt und energieeffizient gezüchtet werden können.
Quelle: Bild: Albedo / pixelio.de

Platz 1: 3D-Handwerker
Wer kennt es nicht? Eine Reparatur fällt an, der Handwerker kommt, doch er hat das passende Teil gerade nicht dabei oder muss es bestellen, was eine längere Wartezeit nach sich zieht. Die Zukunft könnte anders aussehen. Der Handwerker der Zukunft designt vor Ort ein dreidimensionales Modell des benötigten Teils, druckt es schließlich aus, baut es ein und die Reparatur ist abgeschlossen. Schon bald könnte daher eine Jobanforderung an Handwerker lauten: "Kenntnisse im 3D-Druck werden vorausgesetzt."
Quelle: Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
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