15 Dinge, die Sie über die deutsche Startup-Szene noch nicht wussten

Platz 16: Das Ranking
Der "Deutsche Startup Monitor" ist eine jährlich stattfindende Onlinebefragung von Startups in Deutschland. Aus 1.061 Datensätzen von Gründern und leitenden Angestellten wurden interessante Fakten über die deutsche Startup-Szene gewonnen. 15 davon finden Sie in der nachfolgenden Zusammenstellung.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Sergey Nivens / Shutterstock.com
Platz 15: Alter bei der erstmaligen Startup-Gründung
Jungunternehmer sind bei der erstmaligen Startup-Gründung durchschnittlich 29,1 Jahre alt. Das Alter der Männer bei der erstmaligen Gründung beträgt im Schnitt 28,8 Jahre, das der Frauen 31,1 Jahre.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Markus Bäcker / pixelio.de
Platz 14: Umsatz
44,3 Prozent der Startups, die vor Ende 2013 gegründet wurden, erzielten im Geschäftsjahr 2013-2014 einen Jahresumsatz von mehr als 250.000 Euro. 21,4 Prozent erwirtschafteten einen Umsatz von mehr als einer Million Euro. 8,4 Prozent knackten sogar die Fünf-Millionen-Grenze.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: I-vista / pixelio.de

Platz 13: Herkunft der Mitarbeiter
22,0 Prozent der Arbeitnehmer in Startups besitzen keine deutsche Staatsbürgerschaft. Davon stammen 13,3 Prozent aus der EU, 8,7 Prozent aus Nicht-EU-Ländern.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: jorisvo / Shutterstock.com

Platz 12: Teamgründungen
77,9 Prozent der befragten Gründer gaben an, dass sie ihr Startup im Team gegründet haben. Nur 22,1 Prozent gründeten ihr Startup allein.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Platz 11: Internationalisierung
Insgesamt 73,1 Prozent der Startups streben an, international zu expandieren. 12,7 Prozent haben dabei den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) im Visier, 25,1 Prozent die EU und 35,3 Prozent wollen weltweit expandieren.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: MarcelClemens / Shutterstock.com

Platz 10: Einführung des Mindestlohns
47,5 Prozent der Startups gaben an, dass der am 1. Januar 2015 eingeführte Mindestlohn ihre Tätigkeit negativ beeinflusst. 61,1 Prozent der Startups haben aufgrund der Einführung des Mindestlohns ihre Einstellungspolitk für Praktikanten geändert und bieten weniger oder gar keine Praktika mehr an.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: el lobo / Shutterstock.com
Platz 9: Geschäftsklima
39,6 Prozent der befragten Gründer bezeichnen die aktuelle Geschäftslage als gut, 49,8 Prozent sind zufrieden. Nur rund 10,7 Prozent schätzen die derzeitige Lage als schlecht ein.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Platz 8: Geplante Neueinstellungen
93,9 Prozent der befragten Gründer gaben an, in den kommenden zwölf Monaten weitere Mitarbeiter einstellen zu wollen. 2014 waren es noch 11,7 Prozent weniger. Durchschnittlich wird geplant, in den kommenden zwölf Monaten acht Mitarbeiter einzustellen.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: GG-Berlin / pixelio.de

Platz 7: Politische Präferenzen
Der Deutsche Startup Monitor stellte Startup-Gründern folgende Frage: "Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, welche Partei würdest Du wählen?". 92,6 Prozent der Gründer würden wählen gehen. Die FDP bekäme die meisten Stimmen. 29,2 Prozent der Gründer stimmten für diese Partei. Die CDU/CSU würde 28,3 Prozent der Stimmen erhalten, auf die Grünen entfielen 18,9 Prozent.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: lillysmum / pixelio.de

Platz 6: Finanzierungsquellen
Für 79,9 Prozent der Gründer stellen die eigenen Ersparnisse die wichigste Finanzierungsquelle dar. Darauf folgen Freunde und die Familie sowie Business Angel, bereits erfolgreiche Gründer die in Startups investieren und gleichzeitig die Existenzgründer mit Know-how und Kontakten unterstützen. Staatliche Fördermittel stehen an vierter Stelle.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Hadrian / Shutterstock.com

Platz 5: Zukünftige Tätigkeit
Im Fall der Aufgabe des aktuellen Unternehmens würden 80,5 Prozent der Startup-Gründer wieder einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen. 68,6 Prozent würden erneut ein Startup gründen. 8,4 Prozent könnten sich vorstellen, als Freelancer zu arbeiten. Nur 18,3 Prozent der Befragten würden als Angestellte arbeiten wollen. Die restlichen befragten Gründer würden sich als Business Angels oder Investoren betätigen oder überhaupt nicht mehr arbeiten.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: granata68 / Shutterstock.com
Platz 4: Vorherige Gründungen
45,5 Prozent der befragten Gründer des Deutschen Startup Monitors 2015 gaben an, vor der aktuellen Gründung bereits mindestens ein Unternehmen gegründet zu haben. 21,2 Prozent waren sogar schon an zwei oder mehr Gründungen beteiligt.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Daniel Bleyenberg / pixelio.de

Platz 3: Staatsangehörigkeit
90,9 Prozent der Startup-Gründer in Deutschland haben die deutsche Staatsangehörigkeit. 6,2 Prozent stammen aus einem anderen EU-Staat, die restlichen Gründer stammen aus einem Nicht-EU-Land.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Markus Pfaff / Shutterstock.com
Platz 2: Zufriedenheit
Startup-Gründer sind zufriedener mit ihrem Leben als Arbeitnehmer. In der Metropolregion Rhein-Ruhr sind die Gründer am zufriedensten. Dahinter liegen Gründer aus München sowie der Region Stuttgart/Karlsruhe.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: Lupo / pixelio.de

Platz 1: Anteil an Gründerinnen
13,0 Prozent der deutschen Startups werden von Frauen gegründet. 2014 waren es 10,7 Prozent.
Quelle: Deutscher Startup Monitor, Bild: OPOLJA / Shutterstock.com
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