So haben sich bekannte Tech-Aktien 2016 entwickelt

Platz 26: Das Ranking
Dieses Ranking zeigt, wie sich 25 bekannte Tech-Aktien im Jahr 2016 an ihrer Heimatbörse entwickelt haben. Begonnen wird mit dem Unternehmenspapier, das an der Börse die schlechteste Performance auswies. Die Auswahl der Aktien erfolgte willkürlich durch die Redaktion. Für die Berechnung der prozentualen Veränderungen wurde der Schlusskurs vom 30. Dezember 2016 an der jeweiligen Heimatbörse genutzt.
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Platz 25: Rocket Internet: -31,5 Prozent
Die Aktie des Berliner Start-up-Investors kam 2016 unter die Räder. Die Investoren zweifeln immer mehr daran, dass sich die Beteiligungen von Rocket Internet zu hohen Bewertungen losschlagen lassen. Da half es dem Kurs auch nicht, dass die Rocket-Internet-Aktie im Oktober in den SDAX aufgerückt ist.
Quelle: finanzen.net

Platz 24: United Internet: -27,1 Prozent
Bei United Internet standen die Zeichen im vergangenen Jahr weiterhin auf Expansion. Das TecDAX-Schwergewicht kaufte sich 2016 zunächst kräftig bei Tele Columbus ein und übernahm dann im Dezember auch noch den Web-Hoster Strato von der Deutschen Telekom. Die Aktie brach 2016 dennoch ein: Hohe Abschreibungen auf die achtprozentige Beteiligung an Rocket Internet vermasselten dem Konzern den Gewinn.
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Platz 23: Twitter: -26,7 Prozent
Twitter konnte weiterhin nicht mit dem rasanten Wachstum von anderen sozialen Netzwerken mithalten - und suchte deshalb verzweifelt einen Käufer. Obwohl einige Unternehmen zunächst Interesse angemeldet hatten, ist Twitter der Verkauf noch nicht gelungen. Zu groß ist die Skepsis unter den möglichen Käufern, dass Fake-News und Hasskommentare auf Twitter das eigene Image beschädigen könnten. Diverse Übernahmegerüchte gaben der Aktie zwar zwischenzeitlich einen Schub, sorgten aber auch wieder für Ernüchterung, nachdem die Fantasien zerschlagen wurden.
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Platz 22: Activision Blizzard: -8,4 Prozent
Das Jahrestief markierte das Papier von Activision Blizzard im Februar bei 26,49 US-Dollar, danach ging es zunächst wieder aufwärts. Aufgrund der heftigen Verluste zum Jahresstart blieb am Ende des Börsenjahres aber dennoch ein kleines Minus stehen. Schuld für den Kursrutsch beim weltweit größten Spiele-Netzwerk auf Mobilgeräten, Konsolen und PCs waren damals schwache Quartalszahlen.
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Platz 21: Zalando: -0,5 Prozent
Nachdem die Zalando-Aktie nach den Zahlen zum ersten Quartal 2016 noch von den Anlegern für einen rückläufigen operativen Gewinn abgestraft wurde und im Sommer Zweifel an der Nachhaltigkeit des hohen Wachstumstempos aufkamen, sorgten ein Gewinnschub und ein angehobener Ausblick im Oktober dafür, dass die Aktie auf ein Rekordhoch klettern konnte. In der Folge gab das Papier jedoch wieder etwas nach, so dass es auf Jahressicht nahezu unverändert dasteht.
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Platz 20: Alphabet C: +0,1 Prozent
Aus Börsensicht war 2016 für die Google-Mutter Alphabet ein verlorenes Jahr: Die Aktie kam insgesamt kaum vom Fleck. Alphabet konnte kurzfristig zwar sogar Apple vom Börsenthron des wertvollsten Unternehmens der Welt stoßen, auf lange Sicht reichte es dann aber doch nur für Platz zwei. Anleger sind von dem Tech-Giganten gute Zahlen gewöhnt und steckten ihre Erwartungen dementsprechend hoch.
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Platz 19: XING: +2,6 Prozent
Die Online-Karrierebörse XING konnte 2016 erstmals mehr als elf Millionen Mitglieder verzeichnen - und das Nutzerwachstum wirkte sich auch positiv auf das Gewinnwachstum und den Aktienkurs aus. Verglichen mit Facebook ist XING natürlich ein Zwerg, aber in Deutschland, Österreich und der Schweiz liegt man bei den Nutzerzahlen immerhin vor dem direkten Konkurrenten LinkedIn, der 2016 von Microsoft aufgekauft wurde.
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Platz 18: Intel: +3,7 Prozent
Der Chip-Hersteller Intel leidet unter der schwachen Nachfrage nach herkömmlichen PCs, will sich aber durch Stellenabbau und Neuorientierung mehr von der kriselnden Branche lösen. Im Fokus sollen künftig Chips für Rechenzentren, Cloud-Computing sowie die Vernetzung von Alltagstechnik stehen. Da Intel momentan aber noch vom PC-Markt abhängig ist, war 2016 beim Aktienkurs nicht mehr als ein kleines Plus drin.
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Platz 17: Oracle: +4,1 Prozent
Im Cloud-Geschäft lief es für den SAP-Konkurrenten Oracle gut, allerdings schwächelte das traditionelle Geschäft mit Softwarelizenzen. Nachdem das Papier in den ersten Monaten des Jahres 2016 kräftig steigen konnte, ging ihm anschließend die Luft aus. Positive Überraschungen in den Quartalsberichten blieben aus.
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Platz 16: Netflix: +6,1 Prozent
Netflix hat 2016 eine Achterbahnfahrt hinter sich: Mitte Oktober etwa sprang das Papier um rund 20 Prozent nach oben, die Börse feierte den Kundenzuwachs im dritten Quartal. Im zweiten Quartal war die Aktie noch wegen eine schwachen Kundenwachstum abgestraft worden. Um weiterhin neue Kunden anzulocken, setzt Netflix auf exklusive Eigenproduktionen: Im kommenden Jahr will Netflix rund 1.000 Stunden exklusive Inhalte ins Programm bringen
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Platz 15: eBay: +7,0 Prozent
Nachdem eBay 2015 den Bezahldienst PayPal abgespalten hatte, stand das Jahr 2016 ganz im Zeichen des Konzernumbaus. Die Internetseite wurde neugestaltet und optimiert, beim Produktangebot setzt der Konzern jetzt mehr auf kleine Händler. Bei den Kunden kam das offenbar an: Der Umsatz legte zu. Einzig der verhaltene Ausblick für das Weihnachtsquartal trübte die Stimmung zuletzt etwas.
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Platz 14: Alibaba: +7,5 Prozent
Der Online-Shopping-Riese Alibaba konnte 2016 seinen bisherigen Umsatzrekord am wichtigsten chinesischen Einkaufstag, dem sogenannten "Singles' Day" brechen. Innerhalb von nur gut fünf Minuten machte die Plattform eine Milliarde US-Dollar Umsatz. Am gesamten Tag waren es 17,8 Milliarden US-Dollar. Die schwache Wirtschaftsentwicklung in China machte Alibaba auch sonst weniger zu schaffen, der Konzern konnte außerhalb solch spezieller Shopping-Events auf seinem Heimatmarkt ebenfalls weiter zulegen.
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Platz 13: Apple: +7,9 Prozent
2016 war für Apple ein schwieriges Jahr mit dem Steuerskandal in Irland, einer Berg- und Talfahrt an der Börse und vielen unbefriedigte Kunden. Nachdem die Kundenresonanz zum günstigeren iPhone SE im Frühjahr zunächst positiv ausgefallen war und die Aktie angetrieben hatte, schickten sie enttäuschende Quartalszahlen schon wieder nach unten: Apple hatte erstmals seit der Einführung des iPhones rückläufige Verkaufszahlen ausweisen müssen. An diesem Trend konnte auch das iPhone 7, das im Herbst vorgestellt wurde, nichts ändern.
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Platz 12: Facebook: +8,3 Prozent
Das soziale Netzwerk musste zwar wegen der geplanten Weitergabe von WhatsApp-Daten an Facebook sowie dem größer werdenden Problem mit Fake-News und Hasskommentaren etwas Gegenwind einstecken, insgesamt lief es aber gut. Facebook ist nach wie vor die Nummer eins unter den sozialen Netzwerken mit rund 1,18 Milliarden täglichen Nutzern. Dank des gestiegenen Aktienkurses wurde auch Chef Mark Zuckerberg 2016 um fünf Milliarden Dollar reicher. Im laufenden Quartal könnten die Ergebnisse aber etwas schwächer ausfallen. Finanzchef David Wehner warnte bereits vor einem Rückgang der Werbeeinnahmen - und die sind immerhin Facebooks wichtigste Umsatzquelle.
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Platz 11: Amazon: +8,8 Prozent
Amazon verkauft längst nicht mehr nur Waren über das Internet. Auch zahlreiche andere Geschäftsfelder sorgten 2016 für Wachstum, allen voran der Cloud-Dienst Amazon Web Services, der von zahlreichen Firmen und Entwicklern genutzt wird. Außerdem stand der Konzern mit dem ersten Amazon-Supermarkt in Seattle und seinem revolutionären neuen Einkaufskonzept im Fokus der weltweiten Aufmerksamkeit. Analysten empfahlen die Amazon-Aktie reihenweise zum Kauf - blickt man auf das Jahresplus, dann offenbar zu Recht.
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Platz 10: Cisco Systems: +9,8 Prozent
Cisco Systems musste im vergangenen Jahr rückläufige Umsätze hinnehmen, vor allem auf der Hardwareseite geriet der Netzwerkspezialist unter Druck. Auch die Prognosen machten den Anlegern wenig Freude. Doch trotz dieser Rückschläge konnte die Aktie 2016 auf Jahressicht zulegen. Zu verdanken hatte sie das hauptsächlich der im Februar vorgelegten Bilanz und der gleichzeitigen Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms, die beide für Auftrieb sorgten. Auch dass der Umsatz zum Teil weniger stark sank als befürchtet, sorgte für ein Plus an der Kurstafel.
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Platz 9: Sony: +9,9 Prozent
Spieler und Anleger hatten gleichermaßen Grund zum Jubeln: Sony brachte Ende 2016 mit der "PS4 Slim" und der "PS4 Pro" gleich zwei neue Spielekonsolen auf den Markt. Auch bei den VR-Brillen mischt der Konzern mit seinem Modell "Playstation VR" mit, das um einiges günstiger ist als zum Beispiel die Oculus Rift oder andere Konkurrenzprodukte. Das dürfte sich auch in Zukunft positiv auf das Unternehmensergebnis auswirken. Auch schon zum Jahresbeginn gab es Anlass zur Freude: Sony schaffte in dem Ende März 2016 abgeschlossenen Finanzjahr wieder einen Gewinn, nachdem der Konzern die beiden Geschäftsjahre zuvor aufgrund eines harten Sanierungskurses mit roten Zahlen beendet hatte.
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Platz 8: Microsoft: +10,4 Prozent
Auch Microsoft profitierte 2016 von der Cloud. Der Umbau des Computer-Riesen zum Cloud Dienstleister kam weiter voran und vor allem die Cloud-Plattform Azure konnte spektakuläre Zuwachsraten verzeichnen. Das kam auch bei den Anlegern gut an, die die Aktie im Dezember auf ein neues Allzeithoch hievten. Doch auch im Hardware-Geschäft gab es Positives zu vermelden: Vor allem mit dem All-in-one PC Surface Studio konnte Microsoft die Tech-Welt begeistern und gilt nun bereits als innovativer als Apple. Das sehen angeblich auch die Kunden so: Immer mehr Menschen würden von einem MacBook zu einem Microsoft Surface wechseln, hieß es Mitte Dezember in einem offiziellen Blog-Eintrag.
Quelle: finanzen.net

Platz 7: SAP: +12,7 Prozent
SAP ist laut einer Studie von EY im Jahr 2016 das wertvollste börsennotierte Unternehmen Deutschlands. Auch die Kurszuwächse im abgelaufenen Jahr können sich sehen lassen, auch wenn eine deutsche Aktie noch besser abschnitt. Nach oben ging es allerdings erst ab Mitte des Jahres, allerdings werden bei SAP auch traditionell 40 Prozent der Erlöse im Schlussquartal erzielt. Neben dem Geschäft mit Lizenzen setzte auch SAP weiter auf den Software-Vertrieb über die Cloud. Großer Hoffnungsträger ist außerdem die Echtzeitdatenbank Hana. Durch sie verspricht sich SAP in Zukunft noch schnelleres Wachstum.
Quelle: finanzen.net

Platz 6: Yahoo: +15,9 Prozent
Der Internet-Dino Yahoo strauchelt schon seit Jahren, da die Werbeerlöse schwächeln und Umsatz sowie Gewinn drücken. 2015 stellte Yahoo sein Kerngeschäft daher zum Verkauf - und Verizon griff 2016 für 4,8 Milliarden Dollar zu. Der Kauf ist allerdings noch nicht ganz in trockenen Tüchern und der riesige Datendiebstahl aus früheren Jahren, den Yahoo 2016 eingeräumt hatte, könnte die Pläne noch vereiteln. Es gab aber auch gute Nachrichten für den Internet-Pionier: Im dritten Quartal konnte Yahoo den Umsatz wieder steigern und auch den Gewinn verbessern.
Quelle: finanzen.net

Platz 5: IBM: +19,1 Prozent
Bei IBM schrumpfen die Umsätze schon seit Jahren. 2016 gab es aber erstmals einen Lichtblick für Konzern und Anleger, denn der Umsatzschwund fiel teilweise geringer aus als erwartet und in einigen Zukunftsbereichen konnte sich das Wachstum durchaus sehen lassen. Wie zahlreiche Tech-Giganten auch setzt IBM immer mehr auf das Geschäft mit der Cloud, außerdem sollen künstliche Intelligenz und Daten-Analyse eine zentralere Rolle innerhalb des Konzerns spielen.
Quelle: finanzen.net

Platz 4: Infineon: +22,9 Prozent
Der Kurs der Infineon-Aktie wurde 2016 hauptsächlich durch Übernahme-Phantasien getrieben. Mehrere Zukäufe in der Halbleiterbranche weckten bei Anlegern die Hoffnung, dass auch Infineon ins Visier eines zahlungskräftigen Käufers geraten könnte und trieben den Kurs der DAX-Aktie an. Durchwachsene Quartalszahlen sorgten zwar zwischenzeitlich wieder für Ernüchterung, die langfristigen Chancen wurden aber von Anlegern und Analysten positiv bewertet, vor allem das Geschäft mit Autochips soll deutlich profitabler werden.
Quelle: finanzen.net

Platz 3: Samsung: +43,7 Prozent
Bei Samsung stach 2016 vor allem eine Negativ-Schlagzeile heraus: Ein Hoffnungsträger des Konzerns, das Smartphone Galaxy Note 7, musste im Sommer wegen Akkuproblemen zurückgerufen und letztendlich komplett eingestellt werden. Eine Katastrophe für den Betriebsgewinn im Smartphone-Geschäft, der im dritten Quartal fast komplett wegbrach. Es wurde erwartet, dass die explodierenden Akkus auch Samsungs Image gehörig ankratzen würden. An der Börse ist davon auf Jahressicht aber nichts mehr zu sehen. Die Samsung-Aktie fiel zwar, als der Konzern das Galaxy Note 7 vom Markt nahm, Pläne rund um die Aufspaltung des Konzerns und einen Börsengang des Kerngeschäfts in den USA trieben die Papiere zum Jahresende aber auf den höchsten Stand seit dem Börsengang. Damit hat Samsung den ewigen Konkurrenten Apple 2016 zumindest bei der Performance deutlich geschlagen.
Quelle: finanzen.net

Platz 2: Nintendo: +45,7 Prozent
Die Nintendo-Aktie zündete 2016 erst in der zweiten Jahreshälfte den Turbo, dann ging es allerdings steil nach oben. Grund für den ersten kräftigen Kursauschlag war der Smartphone-Hit "Pokémon Go", der Gelegenheitsspieler rund um den Globus begeistern konnte. Nintendo hatte die App zusammen mit Niantic entwickelt und wohl selbst nicht mit einem solchen Hype gerechnet, der den Kurs der Nintendo-Aktie mal eben in kürzester Zeit verdoppelte. Die Begeisterung flachte jedoch zumindest unter Nintendo-Aktionären wieder etwas ab, nachdem klar wurde, dass der Konzern an dem Erfolgsspiel nicht ganz so viel verdient, wie zunächst erwartet. Der Spielekonzern aus Japan hatte 2016 aber noch mehr im Gepäck: Sowohl die Ankündigung der Konsole "Nintendo Switch" als auch das erste eigene Smartphone-Spiel "Super Mario Run", das zunächst exklusiv für das iPhone erschien und auf der Apple Keynote im September angekündigt wurde, sorgten für weitere Begeisterungsstürme.
Quelle: finanzen.net

Platz 1: NVIDIA: +219,7 Prozent
Das mit Abstand größte Kursfeuerwerk gab es 2016 jedoch bei der NVIDIA-Aktie. Der Grafik-Spezialist konnte nicht nur mit guten Zahlen überzeugen, sondern auch mit seinen Produkten rund um die Zukunftstechnologien virtuelle Realität, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und autonomes Fahren. Die Mobilitätsplattform Drive PX 2 des Konzerns kann Autos nicht nur auf vorgegebenen Strecken steuern, sondern lernt dynamisch dazu, reagiert auf Änderungen auf der Route und findet seinen eigenen Weg. Volvo und Tesla hat NVIDIA damit schon überzeugt. Anleger durften sich 2016 außerdem über Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe freuen. Vor allem letztere dürften auch einen Teil zum kräftigen Kursanstieg im abgelaufenen Börsenjahr beigetragen haben.
Quelle: finanzen.net
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