Die Highlights der Detroit Auto Show 2015

Platz 24: Volvo S60 Cross Country
Das Ranking
Die Detroit Auto Show (NAIAS, North American International Auto-Show) eröffnet traditionell das Autojahr. 2015 findet die Automesse im US-Bundesstaat Michigan vom 12. bis 25. Januar statt. Das folgende Ranking präsentiert fortlaufend die Highlights der präsentierten Autoneuheiten. Die Reihenfolge des Rankings ist zufällig gewählt. Stand ist der 15.01.2015.
Volvo präsentiert dieses Jahr auf der Detroit Auto Show seine neue Mittelklasse-Limousine S60 in der Cross Country-Version. Ab Frühjahr 2015 soll die - laut Hersteller - erste Limousine im Geländelook, bestellbar sein. Der S60 Cross Country ist dann sowohl mit Front- als auch Allradantrieb erhältlich. Der schwedische Autohersteller verpasst seinem Fronttriebler einen Drive-E Dieselmotor D4 mit zwei Litern Hubraum, die Allradvariante bereitet dem Fahrer mit einem 2,4-Liter-Fünfzylinder-Diesel viel Fahrfreude.
Quelle: AutoBild, Bild: Volvo

Platz 23: Lexus GS F
Lexus versucht in seinem neuesten Modell sowohl Rennstreckentauglichkeit als auch Komfort zu vereinen. Der 5,0 Liter-V8-Motor leistet 473 PS, das maximale Drehmoment von 527 Newtonmetern liegt zwischen 4800 und 5600 Touren an. Im Vergleich zu deutschen Konkurrenzautomobilen trudelt der GS F jedoch teilweise um mehr als 100 PS hinterher. Mit einem Leergewicht von 1830 Tonnen will Lexus dies jedoch wieder ausgleichen und bezeichnet sich selbst als das "leichteste Fahrzeug im Wettbewerbsumfeld".
Quelle: AutoBild, Bild: Lexus

Platz 22: Cadillac CTS-V
Unter der Motorhaube des neuesten Coups der amerikanischen Automarke Cadillac schnurrt der 6,2-Liter-V8- Motor aus der Corvette Z06. 649 PS und 855 Newtonmeter Drehmoment kann der CTS-V vorweisen. In 3,7 Sekunden soll es die Limousine von 0 auf 100, trotz eines stolzen Gewichts von 1,8 Tonnen schaffen. Das Ende der Tempoanzeige liegt bei 323 km/h. Das Modell wird voraussichtlich Ende 2015 in die deutschen Autohäuser trudeln. Preise sind bislang noch nicht bekannt.
Quelle: AutoBild, Bild: Cadillac

Platz 21: Hyundai Sonata Hybrid
Hyundai zeigt auf der Detroit Auto Show den neuen Sonata Hybrid. Der Hybrid wird sowohl durch einen Zwei-Liter-Benziner mit 156 PS als auch durch einen Elektromotor mit 38 kW (52 PS) angetrieben. Der Durchschnittsverbrauch auf hundert Kilometern liegt laut Hyundai bei rund 5,5 Liter. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger gibt der neue Sonata Hybrid sich rund 35 Millimeter länger und 30 Millimeter breiter.
Quelle: AutoBild, Bild: Hyundai

Platz 20: Das neue Mercedes GLE Coupé
Auch Mercedes kann mit einem Highlight aufwarten: das neue GLE Coupé. Die schwäbische Antwort auf den bayerischen BMW X6 soll weiter den hohen Absatz im Coupé-SUV-Segment befeuern. Neu ist das serienmäßige, hauseigene Neungang-Automatikgetriebe. Die Leistungspalette reicht - je nach Motor - von 258 bis 585 PS. Die Preise für das GLE Coupé dürften knapp unter 70.000 Euro beginnen.
Quelle: AutoBild, Bild: Mercedes

Platz 19: Volvo XC90 R-Linie
Neue potentielle Kunden warten mit der Linie R-Design auf den Volvo XC90. Hier kommen auch sportliche Kunden voll auf ihre Kosten. Optisch lockt der XC90 im R-Design mit einem Kühlergrill mit horizontalen Streben in hochglänzendem Schwarz und Chromeinfassung, einer R-Design-Front- und Heckschürze, zwei Auspuffendrohren in Trapezform und seidenmatten Außenspiegelkappen. Hinzu kommen 20 Zoll große R-Design-Leichtmetallräder mit fünf Speichen.
Quelle: AutoBild, Bild: Volvo

Platz 18: Chevrolet Bolt
Chevrolet sagt mit der Vorstellung des Bolt, Tesla, öffentlich den Kampf um das Elektroauto-Segment an. Der Bolt ist ein günstiger Elektro-Kleinwagen, der eine Reichweite von ungefähr 350 Kilometern zu bieten hat. Rund 30.000 Dollar soll das Stadtauto kosten.Für alle die sich jetzt schon freuen ist Geduld angesagt, auf den Markt kommt der kleine Bolt frühestens 2017.
Quelle: AutoBild, Bild: Chevrolet

Platz 17: Der neue Audi Q7
Kürzer und schmaler präsentiert sich der neue Audi Q7 auf der Detroit Auto Show. Auch das Gewicht des Koloss wurde von den Designern leichter konzipiert. 325 Kilogramm konnten im Vergleich zum Vorgängermodell eingespart werden. Dennoch verspricht Audi seinen Käufern einen geräumigeren Innenraum und mehr Kopffreiheit. Aber nicht nur im Design, auch in Sachen Assistenzsysteme rüstet Audi auf. Ein Ausstiegswarner behält den Verkehr im Auge und warnt vor sich nähernden Radfahrern und Autos. Ebenfalls neu ist der Querverkehr-Assistent, der zum Beispiel beim Verlassen einer Parklücke auf kreuzende Autos hinweist. Außerdem sichert den Q7 eine radargestützte Spurwechselhilfe nach hinten ab. Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h erledigt der Stauassistent bei dichtem Verkehr das Lenken.
Quelle: AutoBild, Bild: Audi

Platz 16: Chevrolet Volt
Während der Opel Ampera in Deutschland immer mehr an Absatz einbüßt, läuft es für sein amerikanisches Pendant, den Chevrolet Volt, in den USA etwas runder. Chevrolet ist daher entschlossen eine neue Generation des Plug-in-Hybrid mit Range-Extender auf Basis des Insignia auf dem US-Markt erscheinen zu lassen. Um 1,5 Liter soll der Hubraum des Range-Extender-Motors steigen, während die Batterien ihr Gewicht um 13 Kilogramm reduzieren. In Deutschland wird dieses Modell aufgrund der geringen Nachfrage wohl eher nicht zu finden sein.
Quelle: AutoBild, Bild: Volvo

Platz 15: Detroit Electric SP:01
Die Detroit Electric Holding steht in diesem Jahr mit ihrem Elektro-Sportler SP:01 auf der Messe. Die Basis des SP:01 orientiert sich am Leichtbau-Roadstar Elise des britischen Autoherstellers Lotus. Der SP:01 verfügt über 285 Elektro-PS und beschleunigt innerhalb von 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Als Entertainmentsystem dient im SP:01 ein 8,4-Zoll-Android-Tablet.
Quelle: AutoBild, Bild: Detroit Electric

Platz 14: Porsche 911 Targa 4 GTS
Premiere konnte in Detroit der neue Porsche 911 Targa als GTS Version feiern. Mit 430 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h kann sich der neue Targa durchaus sehen lassen. Im Paket serienmäßig enthalten sind Allrad und Sport-Chrono-Paket. Auch breitere Reifen lassen das Herz der Amateur-Rennsportler höher schlagen.
Quelle: AutoBild, Bild: Porsche

Platz 13: VW Cross Coupé GTE
Bislang konnte VW auf dem amerikanischen Automarkt eher weniger punkten, das soll sich nun ändern. Nicht nur durch ein enormes Platzangebot, sondern auch durch die neuesten Highlights der Technik sollen neue Kunden angesprochen werden. VW verzichtet daher in seiner Studie auf sämtliche Schalter im inneren des Cockpits und lässt den Fahrer alle Funktionen lediglich über ein innovatives Touchpad bedienen. Das Touchpad reagiert unter anderem auf Gesten und ist somit leicht zu bedienen. Ende 2016 soll der Cross als Siebensitzer auf den Markt kommen.
Quelle: AutoBild, Bild: VW

Platz 12: Mini John Cooper Works
In Detroit wird Mini-Fans in diesem Jahr der lang erwartete neue John Cooper Works präsentiert. Der 231-PS-Flitzer mit 2,0 Liter Hubraum und Twin Turbo kann etwa 20 PS mehr aufweisen als sein Vorgänger. Die Höchstgeschwindigkeit soll 246 km/h betragen. Das Drehmoment hat sich deutlich um 23 Prozent auf 320 Newtonmeter erhöht. In Kombination mit dem serienmäßigen Sechsgang-Handschaltgetriebe soll der spritzige Mini in 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h kommen. Ende April 2015 soll der Neue im internationalen Verkauf starten und rund 30.000 Euro kosten.
Quelle: AutoBild, Bild: Mini

Platz 11: Dodge RAM 1500 Rebel
Dodge stellt dieses Jahr seinen neuen Offroad-Spezialisten vor. Der RAM 1500 Rebel ist ein Pick-up der nicht nur äußerlich rebellisch wirkt, sondern auch unter der Haube was zu bieten hat. Kunden können sich zwischen einem 3,6-Liter-Pentastar-V6 mit 306 PS und 364 Newtonmetern oder einen 5,7-Liter-HEMI-V8, der knapp 400 PS und 555 Nm entwickelt, entscheiden. Beide Motoren sind an eine Achtgang-Automatik gekoppelt, ein permanentes Allradsystem gibt es bei Bedarf optional dazu.
Quelle: AutoBild, Bild: Dodge

Platz 10: Honda NSX
Nach fast 10 Jahren Abstinenz ist das Kultauto Honda NSX zurück auf der Straße. Drei Jahre nach Erscheinen der ersten Studie ist das Werk nun vollbracht. Der neue Elektromotor DOHC-V6-Motor erscheint mit einem Neun-Gang-Doppelkupplungstriebe. Zwei weitere E-Motoren befinden sich an der Vorderachse, der Fahrer kann somit die Vorderräder unabhängig voneinander bremsen oder beschleunigen. Da Honda noch nichts genaues über die Systemleistung verlauten ließ kann hier nur spekuliert werden. 550 PS werden in Fachkreisen aber mindestens vermutet. Ab Sommer 2015 kann in den USA bestellt werden, die Auslieferung soll Ende 2015 beginnen. Die Preise liegen bei umgerechnet 127.000 Euro.
Quelle: AutoBild, Bild: Honda

Platz 9: Buick Studie Avenir
Mit einer neuen Studie tritt der General Motors Ableger Buick aufs Messeparkett. Avenier heißt die knapp 5,20 Meter lange Limousine. Ausgestattet ist sie mit einem V6-Benziner und verfügt über Zylinderabschaltung kombiniert mit einer Neun-Gang-Automatik. Über den 12 Zoll großen Touchscreen im Cockpit lassen sich alle Funktionen problemlos bedienen.
Quelle: AutoBild, Bild: Buick

Platz 8: Buick Cascada
Das Auto kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder! Das Modell, das in Deutschland bereits seit 2013 als Opel Cascada unterwegs ist, gibt es nun auch als US-Modell Buick Cascada. Das Stoffdach-Cabrio wartet mit einem 1,6-Liter-Turbo-Benziner und 200 PS auf.
Quelle: AutoBild, Bild: Buick

Platz 7: GMC Canyon Nightfall-Edition
Die Nightfall-Edition ist die Sonderauflage des Pick-up Modell Canyon. Optisch wird der Canyon seinem Namen gerecht und präsentiert sich tiefschwarz mit schwarzem Grill und schwarzen Trittleisten. Auch technisch hat GMC an seine Kunden gedacht und schenkt ihnen die ferngesteuerte Motor-Start Funktion, serienmäßige Rückfahrkamera, ein Multifunktions-Lederlenkrad und einen 8-Zoll-Touchscreen.
Quelle: AutoBild, Bild: GMC

Platz 6: Cayenne Turbo S
Das Facelift des Porsche Cayenne beschert den Kunden eine neue PS-Schleuder. Unglaubliche 570 PS bringt der 4,8-Liter-V8-Biturbomotor auf die Straße. In gerade einmal 4,1 Sekunden schafft es der Gigant von 0 auf 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 284 km/h. Einen Rekord stellte der SUV bereits auf der Nordschleife auf, die er in 7:59,74 umrundete. Dies schaffte noch kein SUV zuvor! Auch die umfangreiche Innenausstattung kann sich durchaus sehen lassen und besticht durch extravagante Details.
Quelle: AutoBild, Bild: Porsche

Platz 5: Hyundai Santa Cruz Pick-up-Concept
Hyundai hat eine neue Zielgruppe für sich entdeckt: Der "urbane Abenteurer". Dieser braucht viel Stauraum für Freizeitaktivitäten und muss dennoch in einen der raren Stadtparkplätze passen. Darum ist der Concept-Pick-up auch größentechnisch nicht so sperrig wie seine Mitbewerber. Motorisiert ist das Konzeptfahrzeug mit einem Vierzylinder-Turbodiesel, der aus seinem zwei Litern Hubraum rund 193 PS auf die Straße bringt. Das maximale Drehmoment beträgt 406 Newtonmeter. Ein Termin für den Beginn der Serienfertigung wurde bislang noch nicht genannt.
Quelle: AutoBild, Bild: Hyundai

Platz 4: Alfa Romeo 4C Spider
Nachdem bereits 2013 in Genf das Conceptcar des Alfa Romeo 4C Spider vorgestellt wurde, folgt nun die Serienversion. Der kleine italienische Flitzer wiegt unter einer Tonne, damit kommt der 4C Spider dank seiner 240 PS in 4,5 Sekunden auf 100 km/h.Das Spitzentempo liegt bei 260 km/h. Pünktlich zur Cabrio-Saison kommt der 4C im Sommer auf den Markt und wird rund 55.000 Euro kosten.
Quelle: AutoBild, Bild: Alfa Romeo

Platz 3: Nissan Titan
Der neue Titan unter den Pick-up Modellen von Nissan kommt massig daher. Rund 907 Kilogramm Zuladungsgewicht und ein maximales Anhängegewicht von 9,07 Tonnen verträgt der japanische Riese. Mit einem V8-Turbodiesel mit fünf Litern Hubraum ist der Pick-up auch unter der Haube nicht schlecht ausgestattet.
Quelle: AutoBild, Bild: Nissan

Platz 2: Ford Mustang Shelby GT350R
Ford stellt in Detroit dieses Jahr unter anderem die "R"-Version des Shelby GT350 vor. Mit 5,2-Liter-V8, mehr als 500 PS und rund 550 Newtonmetern Drehmoment ist der limitierte Shelby GT350 R der wohl spritzigste Mustang aller Zeiten. In der Austattung wurde ohne Rücksicht auf Komfort alles rausgeschmissen, dass nicht dazu beitragen konnte den Wagen schneller zu machen. So kann der GT350R mit rund 65 Kilo Gewicht weniger starten als seine light-Version.
Quelle: AutoBild, Bild: Ford

Platz 1: Infiniti Q60 Concept
Nissans Premium-Tochter Infiniti schickt sein erstes Conceptcar der Limousine Q60 ins Rennen. Der Nachfolger des bis 2013 produzierten Infiniti G37 könnte ab 2016 vom Band rollen. Technisch könnte Infiniti einen V6-Hybrid-Antrieb sowie den 2,0-Liter-Benziner und den 2,2-Liter-Diesel von Mercedes einsetzen.
Quelle: AutoBild, Bild: Infiniti
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