Ruhiger Wochenauftakt: DAX letztlich im Minus -- VW: Einigung im Tarifkonflikt -- BMW: Unregelmäßigkeiten bei Autoexporten -- Mercedes-Benz, BVB, AstraZeneca im Fokus
Novo Nordisk- und Gerresheimer-Aktien erholen sich nach Kursüberreaktion. BASF verkauft Ingredients-Geschäft an Louis Dreyfus Company. Tesla rechnet in Deutschland mit einem Plus. Fraport: Über Weihnachten eine Million Passagiere erwartet. Commerzbank-CEO warnt: Breite politische Front gegen Übernahme. BNP Paribas erwirbt AXA Investment Managers für Milliardensumme. Lilium in der Krise: Die Uhr für neue Investoren tickt. Prosus übernimmt Online-Reiseagentur Despegar.
Der DAX hielt sich zum Ertönen der Startglocke im Minus. Nachdem er zunächst noch klar tiefer tendierte, konnte er seine anfänglichen Verluste etwas eindämmen und 0,18 Prozent schwächer bei 19.848,77 Punkten in den Feierabend gehen.
Der TecDAX verbuchte nach einem Ausflug auf rotes Terrain leichte Gewinne, nachdem er zum Start nachgegeben hatte. Zum Handelsschluss notierte er 0,41 Prozent höher bei 3.427,73 Zählern.
Nachdem es bereits in der vergangenen Woche zu Gewinnmitnahmen gekommen war und der deutsche Leitindex dabei auch die 20.000 Punkte-Marke zwischenzeitlich wieder aus den Augen verloren hatte, ging es auch am letzten Handelstag vor Weihnachten ähnlich weiter. Am Freitag war der DAX auf den niedrigsten Stand seit Monatsbeginn gerutscht. Kurz vor dem Jahresende wurden nun geringe Handelsumsätze generiert.
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Der EURO STOXX 50 zeigte sich mit schwächerer Tendenz, nachdem er den Tag marginal leichter begonnen hatte. Letztendlich verlor er 0,19 Prozent auf 4.852,93 Einheiten.
An den Börsen in Europa ging es am letzten Handelstag vor Weihnachten verhalten zu. Damit ein drohender Regierungsstillstand zunächst verhindert werden konnte, hat der US-Kongress einem Übergangsetat zugestimmt. Ansonsten verlief der Handel vor Weihnachten eher ruhig bei dünnen Umsätzen. Viele Anleger waren nicht mehr aktiv und haben sich bereits in die Weihnachtspause verabschiedet.
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Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich im Handel am Montag zurückhaltend.
Anleger an den europäischen Aktienmärkten hielten sich zurück.
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