DAX letztlich kaum verändert -- US-Börsen tiefer -- Berkshire Hathaway: Starke Zahlen -- Strategy, Intel, Apple, Plug Power, Gold, Siemens Energy, DroneShield, Micron, NVIDIA, SAP, SpaceX im Fokus
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Der DAX hat die Sitzung minimal höher begonnen. Im weiteren Verlauf bewegte sich der Leitindex zunächst auf grünem Terrain und behielt dabei auch sein jüngstes Rekordhoch im Blick. Am Nachmittag fiel er dann zurück an seinen Vortagesschlusskurs und notierte schlussendlich marginale 0,02 Prozent im Plus bei 26.323,88 Punkten.
Der DAX nahm zu Wochenbeginn nur vorübergehend Kurs auf ein Rekordhoch. Bereits ein moderates Plus genügte am Montagmittag, um den Abstand zum bisherigen Höchststand von 26.445 Punkten, den der Leitindex am Freitagnachmittag erreicht hatte, auf wenige Zähler zu reduzieren. Rückenwind hatten die Märkte bereits vor dem Wochenende von den US-Arbeitsmarktdaten erhalten. Die Zahlen verringerten zugleich die Befürchtungen, dass die US-Notenbank die Leitzinsen anheben könnte.
Eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg ist jedoch weiterhin nicht in Sicht, was die Märket etwas bremste. Dennoch gibt sich US-Präsident Donald Trump zuversichtlich. Der Iran hatte am Samstag Hoffnungen auf eine rasche Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die wichtige Meerenge gedämpft. Die Führung in Teheran knüpfte Öltransporte aus den Förderregionen am Persischen Golf an neue Bedingungen.
Der JPMorgan-Anlagestratege Mislav Matejka beurteilt die Aussichten für Aktien weiterhin positiv und erwartet weitere Rekordstände. Dabei sieht er die Märkte mit zahlreichen Belastungsfaktoren konfrontiert - von geopolitischen Risiken über Inflationssorgen bis zu Zweifeln an der wirtschaftlichen Entwicklung. Seiner Einschätzung nach bieten jedoch die solide Gewinnentwicklung der Unternehmen und die vergleichsweise zurückhaltende Positionierung der Anleger einen stabilisierenden Faktor und helfen den Märkten, externe Schocks abzufedern. Auch mit Blick auf den anhaltenden KI-Boom bleibt Matejka zuversichtlich.
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Der EURO STOXX 50 startete zum Wochenauftakt kaum verändert. Im Anschluss notierte er jedoch knapp oberhalb der Nulllinie, wo er den Handel 0,25 Prozent fester bei 6.540,08 Punkten beendete.
An den wichtigsten europäischen Aktienmärkten blieb die Bewegung am Montag überschaubar. Die Anleger reagierten damit nur verhalten auf das derzeitige Spannungsfeld aus geringeren Erwartungen an eine bevorstehende Zinserhöhung in den USA und der weiterhin unsicheren Lage im Nahen Osten.
Der Iran hatte am Samstag die Hoffnung auf eine rasche Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus gedämpft. Die Führung in Teheran machte eine Öffnung der für den internationalen Öl- und Gashandel bedeutenden Meerenge von weitreichenden Vorleistungen der USA abhängig. "Noch setzt die Mehrheit der Investoren auf eine diplomatische Lösung, aber die Situation bleibt insgesamt weiterhin undurchsichtig und schwierig", erklärte Andreas Lipkow, Analyst bei CMC Markets.
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Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Abschlag von 0,11 Prozent bei 53.975,63 Punkten.
Die US-Börsen haben sich am Montag trotz ihrer Nähe zu den Rekordständen etwas schwächer gezeigt. Für leichte Entspannung sorgte die nach dem US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag gesunkene Sorge vor weiteren Leitzinserhöhungen.
Die anhaltenden Zweifel an einer schnellen Lösung des Nahostkonflikts stimmten die Anleger jedoch vorsichtig. Zwar hatte der Iran erklärt, kurz vor einer Einigung mit Oman über die Wiederöffnung der Straße von Hormus zu stehen. Gleichzeitig stellte ein iranischer Vertreter jedoch mehrere Forderungen an die USA, darunter einen Abzug amerikanischer Truppen sowie ein Ende der Militärschläge gegen mit Teheran verbündete Milizen. Unterdessen lehnte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Pläne von US-Präsident Donald Trump zur Entwaffnung der Hamas ab.
Zusätzliche Zurückhaltung löste die für Mittwoch erwartete Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise aus. Nach dem jüngsten Rückgang der Inflation im Juni warten die Marktteilnehmer nun auf weitere Hinweise darauf, dass sich der Trend zur sinkenden Teuerung fortsetzt. Investoren wollten einen weiteren Beweis sehen, dass die Desinflation andauere, erklärte Patrick Munnelly von Tickmill.
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Der Nikkei 225 in Japan stieg letztlich um 2,08 Prozent auf 66.970.22 Punkte.
Auf dem chinesischen Festland wies der Shanghai Composite derweil bei 3.966,59 Zählern ein Plus von 0,67 Prozent aus.
In Hongkong legte der Hang Seng schlussendlich um 1,05 Prozent auf 25.937,49 Einheiten zu.
Die Rekordstände an der Wall Street vom Freitag sorgten am Montag auch an den asiatischen Börsen für Rückenwind, nachdem ein schwächer als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarktbericht die Sorgen vor kurzfristigen Zinserhöhungen durch die US-Notenbank gedämpft hatte.
Doch trotz der positiven Stimmung blieben die Anleger vorsichtig. Unsicherheiten über den weiteren Verlauf des Iran-Krieges sowie die Frage, wann die für den globalen Ölhandel zentrale Straße von Hormus wieder geöffnet wird, sorgten weiterhin für Zurückhaltung.
Der deutsche Aktienmarkt gab seine anfänglichen Gewinne am Montag fast vollständig wieder ab.
Der TecDAX notierte zum Start ebenso stärker und hielt sich anschließend auf leicht höherem Niveau. Sein Schlussstand: 4.077,46 Punkte (+0,21 Prozent).
Anleger an den europäischen Aktienmärkten griffen zum Wochenstart vorsichtig zu.
Die US-Börsen präsentierten sich am Montag mit überschaubaren Verlusten.
Der technologielastige NASDAQ Composite gab daneben 0,32 Prozent nach und schloss bei 26.605,36 Zählern.
Die Börsen in Asien verbuchten zum Wochenstart Gewinne.
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