DAX fester -- Energiekontor mit Gewinnwarnung -- NU mit rekordgewinn -- Apple, Reddit, Hertz, Unusual Machines, Volatus, SAP im Fokus
Rheinmetall erhält Auftrag aus Dänemark. Cathie Wood verkauft weiter Palantir und setzt auf Cerebras. Siemens arbeitet an Entwicklung eines für KI optimierten Transformators. SFC Energy etwas optimistischer für Gesamtjahr. Talanx hebt Ausblick nach Rekordgewinn an. DAX-Konzerne machen Rekordgeschäfte. W&W mit Gewinnsprung. OpenAI plant neues Büro in Berlin.
So eröffnete der DAX 0,56 Prozent höher bei 26.445,99 Zählern und steht auch anschließend im Plus. Damit macht der deutsche Leitindex wieder einen Schritt hin zum Rekordhoch, nachdem er am Mittwoch mit 26.573 Punkten seinen bisherigen Höchststand erreicht hatte.
Rückenwind liefern die internationalen Börsen: Über Nacht war in Asien vor allem die Börse in Südkorea den Gewinnen an der technologielastigen New Yorker Nasdaq gefolgt, während die zuletzt wieder erhöhten Ölpreise derzeit stagnieren und die Inflations- und Zinssorgen nachlassen.
Laut der LBBW verbessert die Aussicht auf eine Zinspause der US-Notenbank Fed die Börsenlaune - auch ohne Fortschritte bei der Öffnung der Straße von Hormus. Wie die Landesbank weiter schreibt, hält der "schöne Aktiensommer" damit an.
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Der EURO STOXX 50 begann den Handelstag quasi unverändert (-0,01 Prozent) bei 6.544,79 Zähler und notiert im Anschluss knapp im Plus.
Die europäischen Börsen zeigen sich mehrheitlich im Plus, nachdem die zuletzt moderat ausgefallenen US-Inflationsdaten den S&P-500 am Vortag auf ein neues Allzeithoch getrieben haben. Zwischen den Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Energiepreise und einem neuen Fed-Chef, dem die Wall Street eine restriktivere Haltung als seinem Vorgänger zutraut, waren Inflation und hohe Zinsen zuletzt wieder als Hauptsorgen der Anleger in den Vordergrund gerückt. "Sich verändernde Erwartungen an die Fed-Politik könnten phasenweise zu Volatilität an den Aktienmärkten beitragen, wir gehen jedoch davon aus, dass sich die globale Aktienrally fortsetzen wird", so Ulrike Hoffmann-Burchardi, Global Head of Equities beim UBS Chief Investment Office.
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So notierte der Dow Jones Industrial zum Sitzungsstart minimal höher und tendierte auch im Anschluss seitwärts. Letztlich konnte er aber knappe Gewinne einfahren. Sein Schlussstand: 53.840,14 Punkte (+0,13 Prozent).
Der US-Technologiesektor hat am Donnerstag an seinen guten Vortag angeknüpft. Gestützt wurden die Kurse von den nachgebenden Ölpreisen, die die relative Entspannung im Nahostkonflikt widerspiegelten. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stand weiterhin die Inflationsentwicklung, befeuert durch neue US-Preisdaten und deren mögliche Auswirkungen auf die Geldpolitik. Die Erzeugerpreise fielen im Juli schwächer aus als erwartet, lösten an den Märkten jedoch kaum Reaktionen aus. Nach wie vor liegt die Teuerungsrate deutlich oberhalb der Zwei-Prozent-Marke, die sich die US-Notenbank Fed zum Ziel gesetzt hat.
An den Finanzmärkten hat sich zuletzt zunehmend die Erwartung durchgesetzt, dass die Fed den Leitzins auf ihrer Sitzung Mitte September erneut unverändert lassen wird. Dennoch rechnet ein Teil der Investoren weiterhin mit der Möglichkeit einer Zinserhöhung.
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In Tokio schloss der Nikkei 225 mit einem Gewinn von 0,59 Prozent bei 68.713,80 Punkten.
Auf dem chinesischen Festland stiegt der Shanghai Composite um minimale 0,01 Prozent auf 3.927,18 Zähler.
In Hongkong gab der Hang Seng schlussendlich 1,10 Prozent auf 25.116,85 Einheiten ab.
An den asiatischen Aktienmärkten hat sich am Freitag kein klarer Trend durchgesetzt. Aufschlägen in Seoul und Tokio standen Verluste in China und Australien gegenüber. Die übrigen Handelsplätze reihten sich dazwischen ein. Da nach den Verbraucherpreisen in den USA nun auch von den Erzeugerpreisen kein Störfeuer gekommen war, verstärkten Anleger Wetten, dass die US-Notenbank im September von einer Zinserhöhung absehen wird. Diese Annahme stützte die zinssensiblen Technologiewerte - vor allem in Südkorea und Japan. Positiv wurde das überraschend starke Wachstum in Malaysia zur Kenntnis genommen.
In China hielt die Enttäuschung über eine klare Aussage zu geldpolitischen Lockerungen an, nachdem sich die Notenbank am Vortag entsprechend unkonkret geäußert hatte. Nach zuletzt schwachen Daten waren die Rufe nach Stimuli lauter geworden.
Der deutsche Aktienmarkt legt am Freitag zu.
Der TecDAX startete wenig verändert (+0,09 Prozent) bei 4.066,97 Zählern und zieht im weiteren Handelsverlauf deutlich an.
An den europäischen Aktienmärkten sind die Anleger am Freitag in Kauflaune.
Die US-Börsen präsentierten sich am Donnerstag höher.
Der technologielastige NASDAQ Composite startete ebenso nur knapp höher in den Handelstag, konnte dann aber deutlicher steigen. Er beendete den Handel 0,81 Prozent im Plus bei 26.803,03 Stellen.
Die Börsen in Asien fanden am Freitag keine gemeinsame Richtung.
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